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It's A Dying Art

Album

It's A Dying Art

2026Country · Musik

Meisterhafte vierstimmige Harmonien, die die Kraft des Gesangs freisetzen

Tracks

  1. 10:28
  2. 25:45
  3. 32:41
  4. 45:42
  5. 53:56
  6. 64:38
  7. 73:27
  8. 83:56
  9. 94:08
  10. 102:38
  11. 114:25
  12. 123:25
  13. 133:49

About this album

Während die Diskussionen über Künstliche Intelligenz und Musik immer hitziger werden, erinnert Little Big Town daran, dass Musik eine zutiefst menschliche Kunstform ist. Auf ihrem zwölften Studioalbum setzt das gefeierte Gesangsquartett auf Musik ohne KI und liefert 13 Songs voller meisterhafter vierstimmiger Harmonien, für die die Gruppe bekannt und beliebt ist. Karen Fairchild von LBT hat „It’s a Dying Art“ gemeinsam mit der Grammy-Gewinnerin Gena Johnson (Jason Isbell, The Highwomen) koproduziert. Das macht das ohnehin schon persönliche Projekt noch nahbarer und intimer. Ein A‑cappella-Intro leitet über zu „Sucker for a Sad Song“, einer täuschend beschwingten Zusammenarbeit mit Ashley Monroe, deren gewandte Phrasierung und kristallklarer Sopran sich nahtlos in die komplexen Harmonien der Gruppe einfügen. Jason Isbell ist bei „The Door“ zu hören – einer schwermütigen Ballade über das Ende einer langen Beziehung, in der seine ausdrucksstarke Slide-Gitarre wie eine zusätzliche Stimme zum Einsatz kommt. Kelsea Ballerini vervollständigt die Liste mit „Closing Time“, einem sich langsam aufbauenden Soul-Song über eine kurze und intensive Liebesaffäre. Wenn es auf dem Album so etwas wie eine zentrale These gibt, dann ist es der fast gleichnamige Song „Dying Art“. Die Lyrics lassen sich als eine Ode an die Beständigkeit einer starken Beziehung verstehen. Doch der Text könnte ebenso gut auf eine Band mit mehr als 25 Jahren Erfahrung zutreffen, die bereit ist, jedem Sturm – oder jeder neuen Technologie – zu trotzen.