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Age of the Exhibitionist

Album

Age of the Exhibitionist

2026Pop · Musik

Queerer Pop mit viel Glitzer und kompromissloser Selbstinszenierung

Tracks

  1. 12:46
  2. 23:08
  3. 33:37
  4. 43:33
  5. 53:21
  6. 63:14
  7. 71:38
  8. 83:32
  9. 93:42
  10. 103:12
  11. 113:35
  12. 122:41

About this album

Wohl kaum eine Musikerin könnte den Begriff „Exhibitionistin“ besser für sich zurückerobern als Rebecca Black. Ihr viraler Hit „Friday“ machte sie 2011 zum Internet-Meme. Damals war sie gerade einmal 13 Jahre alt. Heute, mit 29, hat sich die Sängerin und DJ für ihr zweites Album von den skurrilen Facetten des modernen Lebens inspirieren lassen. Wenn die ganze Welt eine Bühne ist, so Black in „Age of the Exhibitionist“, könne man auch gleich eine Show daraus machen. Inspiriert ist das Album von den bewusst kitschigen und anzüglichen Sounds der Ära vor Smartphones: Die Verliebtheitshymne „Hot Wet Delirious“ verbindet etwa Britney Spears, Brandy und Bloghouse, während „Anaheim Star“ typische Fergie-Klänge ins Jahr 2026 katapultiert. Und was das Publikum angeht, macht Black mit Songs wie dem energiegeladenen „Miss Delicious“ und dem von Trip‑Hop geprägten „Pistol“ deutlich, dass zwar vielleicht die ganze Welt zuschaut, sie aber eigentlich nur für eine einzige Person auftritt.