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Starrgirl

Album

Starrgirl

2026Afrobeats · Musik · Afrikanische Musik

Souveräner Afropop voller Vielseitigkeit und Leidenschaft

Tracks

  1. 12:06
  2. 22:44
  3. 33:45
  4. 42:24
  5. 52:54
  6. 63:32
  7. 72:40
  8. 82:48
  9. 92:38
  10. 102:56
  11. 112:52
  12. 123:01
  13. 133:27
  14. 142:38
  15. 152:39
  16. 163:01

About this album

Ayra Starr gehört spätestens seit „19 & Dangerous“ (2021) zur ersten Riege. Mit ihrem dritten Album und dessen Titel untermauert sie jetzt noch einmal ihren Status als eines der innovativen Talente des Afropop. Ihre unverwechselbare Stimme bleibt dabei der Hauptanziehungspunkt: mal ein fast beiläufiges Summen, mal ein überzeugendes Falsett. Ihr Gespür fürs Songwriting zeigt sich ebenso in Phrasierung, Timbre und intuitiver Stimmführung. „Feels good to be who I am/I no pray for another life“ – es fühlt sich gut an, genau die zu sein, die ich bin; ich bete um kein anderes Leben: So singt Starr selbstbewusst in „Dance“. Wer sie als Künstlerin ist, wusste sie immer. Auf „Starrgirl“ nutzt sie die Chance, ihren persönlichen Mythos weiter zu vertiefen. In „Letter to God“ bauen sich Klavier, Bass und krachende Becken zu einem Crescendo der ganzen Band auf, während Starr Gott von einer Liebe schreibt, die für sie ebenso zerbrechlich wie schützenswert ist. Als Feature in „Heaven Baby“ hören wir den britischen Popstar ZAYN. Das klassische, allein vom Klavier getragene Duett verzichtet komplett auf Percussion und lebt vom intensiven Kontrast zwischen Starrs Vocals und ZAYNs sanftem Falsett. Aus sofortiger Anziehung – „You had me at hello“ („Du hattest mich schon beim ersten Hallo“) – wird eine geradezu himmlische Fantasie. In „Amazing“ verwandeln Starr und Feature-Gast kwn gegenseitige Anziehung in eine hemmungslose nächtliche Begegnung. „Nothing but smoke and perfume in the room“ („Nichts als Rauch und Parfüm im Raum“), singt sie – ihre Stimme klingt durch Effekte fast wie eine Gitarre, während eine echte Gitarre ihre Melodien über einen entspannten Trap-Beat legt. „We don’t talk, we dance“ („Wir reden nicht, wir tanzen“) lautet die Ansage in „Midnight in New York“ über einem pulsierenden Dance-Beat. Zwischen Rhythmus und Verlangen kehrt Starr immer wieder zu ihrem Selbstbekenntnis aus „Dance“ zurück: „Feels good to be who I am“ („Es fühlt sich gut an, genau die zu sein, die ich bin“).